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Mehr Angebote in mehr Stadtteilen

Oberbürgermeister Feldmann präsentierte die Broschüre mit den Worten: „Wir möchten, dass die Frankfurter Kinder viel Spaß bei der Kampagne haben – und dass sie sich ihrer Rechte bewusst werden. Sie sollen ihre Meinung sagen und sich in das Geschehen in ihrem Stadtteil und in ihrer Stadt einmischen. Wir möchten, dass sie sich in unserer Stadt wohlfühlen. Denn Frankfurt ist eine Stadt der Kinder!“

Für die Vorstellung des Programms war ganz bewusst das Institut für Stadtgeschichte ausgewählt worden. Mit seiner Veranstaltung „Kämpft für Eure Ideen! Schülerzeitungen im Archiv“ rückte es am Tag der Präsentation das Recht von jungen Menschen auf Meinungsäußerung in den Mittelpunkt. Projektkoordinatorin Manuela Murmann stellte die Aktion vor, bei der 10- bis 14-Jährige einen Blick in alte Schülerzeitungen werfen können, die dort aufbewahrt werden – und von denen bei der Pressekonferenz auch einige auslagen. Schülerinnen und Schüler können auf dieser Veranstaltung erforschen, wie ihre Altersgenossen früher lebten, ihre Meinung artikulierten und wofür oder wogegen sie kämpften. Die Veranstaltung findet am 29. Mai statt.

Sylvia Weber wies noch einmal ausdrücklich auf dieses Angebot hin. Die Tatsache, dass in diesem Jahr alle öffentlichen Bibliotheken und ausgewählte Schulbüchereien teilnehmen, unterstreicht für die Stadträtin den inhaltlichen Anspruch der Kampagne. „Das freut mich besonders, weil Bibliotheken Orte sind, an denen die erwähnten Kinderrechte – das Recht auf Information und auf Meinungsfreiheit – Wirklichkeit werden. In unseren Bibliotheken können Kinder und Jugendliche lesen und sich informieren, sie können hier lernen und sich eine Meinung bilden – und das völlig kostenfrei.“

Aktionszeitraum der „Stadt der Kinder“-Kampagne: 28. Mai bis 1. Juni 2018

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